Dieser Beitrag enthält Werbung
Kassel. Es gibt Autos, die wollen beeindrucken. Und es gibt Autos, die verändern die Art, wie man unterwegs ist. Der EQV macht beides. Wir haben ihn ja bereits nach den ersten Kilometern ins Herz geschlossen. So geräumig, komfortabel und vor allem so leise waren wir selten auf der Deutschen Märchenstraße unterwegs.
Aber die Route von Hanau bis Bremen zieht sich über rund 1000 Kilometer. Für uns war es trotzdem erst einmal eine kleinere Premiere: Mit dem E-Auto ging es von Kassel über die A7 rund 200 Kilometer in die Geburtsstadt der Brüder Grimm nach Hanau.

Laden lernen gehört irgendwie dazu
Im Alltag lässt sich das Laden überraschend gut integrieren. Trotzdem haben wir schnell gemerkt: Ladesäule ist nicht gleich Ladesäule. Es gibt die schnellen – und eben die anderen. Unsere romantische Vorstellung, beim Wocheneinkauf „mal eben“ genug Strom für die nächsten Tage zu laden, funktionierte nur bedingt. Zumindest dann nicht mehr, wenn man sich erst einmal an eine Schnellladesäule quasi direkt vor der Haustür gewöhnt hat.
Für ein paar zusätzliche Balken hätten wir den Einkauf schon ziemlich ausdehnen müssen. Dann lieber direkt zur Schnellladesäule. Mit einem guten Buch auf dem Beifahrersitz lässt sich die Zeit zwischen den Mama-Taxi-Fahrten entspannt überbrücken. Am Ende freut man über einen vollen Akkustand.



Die Prozente immer im Blick
Voll besetzt, Wochenendgepäck für alle und natürlich mit dem Wunsch, das Fahrgefühl auf der Autobahn auch mal auszukosten, hatten wir zeitlich eine Ladepause eingeplant. Anfangs wanderte der Blick ständig auf die Akkuanzeige, doch mit jedem Kilometer wurde die Fahrt entspannter. Die Ladesäulen sind im Navi markiert, der Bordcomputer zeigt zuverlässig die nächste Stromquelle an – auch die schnellen.
Irgendwann merkt man: Man muss gar nicht hetzen. Und genau diese Erkenntnis veränderte nach und nach unsere Fahrweise und Einstellung zum Langzeit-Reisen.


Ankommen statt nur eintreffen
Mit unserem Benziner wären wir die Strecke vermutlich in einem Rutsch gefahren. Und jetzt? Ohne Hetze kamen wir in Hanau an und durften als mit die ersten Gäste im neuen Grimms Hotel Hanau einchecken – ein modernes Hotel, perfekt zum Wohlfühlen und um die Geburtsstadt der Brüder Grimm zu entdecken. Natürlich haben wir das auch gemacht.

EQV lädt – Zeit für Entdeckungstour
Während wir die Innenstadt zu Fuß auf dem Märchenpfad erkundeten, lud der EQV 300 ganz entspannt auf einem Parkplatz. Mit genügend Zeit ist das tatsächlich eine ziemlich praktische Kombination. Das Wohnhaus der Brüder Grimm existiert leider nicht mehr, ihren Spuren kann man dennoch wunderbar folgen. Ein schönes Symbol ist dabei, dass die Deutsche Märchenstraße am Denkmal von Jakob und Wilhelm Grimm auf dem Marktplatz beginnt. Kleiner #FunFact: Um Mitternacht sollen die beiden ihre Positionen tauschen.
Schloss Philippsruhe direkt am Main ist natürlich ein Muss bei einem Besuch in Hanau. Ein echter Geheimtipp ist aber das historische Karussell im Staatspark Wilhelmsbad aus dem Jahr 1780. Es ist das älteste erhaltene feststehende Karussell der Welt – und zu bestimmten Terminen dreht es sich sogar heute noch.


Familien-komfort auf der Autobahn
Noch viel gelassener als auf der Hinfahrt traten wir nach einem wunderschönen Wochenende die Heimreise an. Den Akkustand hatten wir zwar immer noch im Blick, aber diesmal freuten wir uns fast schon auf die nächste Pause – ganz egal, wie hoch oder niedrig der Akkupegel gerade war.
25 Minuten Wartezeit fühlten sich inzwischen gar nicht mehr wie Warten an. Die Nicht-Kaffeetrinker verschwanden kurzerhand im Outlet. Und der Rest? Wir saßen einfach mal zu zweit mit einem Kaffee da. Nach einem so vollen Familienwochenende fast schon Luxus.

Unser Fazit:

Der Mercedes-Benz EQV hat uns auf der Autobahn keine schwachen Nerven gemacht – eher das Gegenteil. Wir kamen entspannter an als sonst. Vielleicht liegt genau darin die größte Überraschung am elektrischen Reisen: Es verändert nicht nur das Auto, sondern auch die Art unterwegs zu sein. Weniger Hetze, mehr gemeinsames Unterwegssein. Und ganz ehrlich: Mit so viel Komfort machen auch die Pausen auf längeren Strecken Spaß.


Interesse an unserer Reise mit dem Mercedes EQV?
Willst du mehr über den Mercedes EQV, unsere Familienreisen auf der Deutschen Märchenstraße oder das Testen von Elektroautos mit Kindern erfahren?
Dann schreib uns – wir freuen uns auf den Austausch!

